Geduldsprobe für Autofahrer – Östringer Kreisverkehr soll bis Ende Mai fertig sein

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Geduldsprobe für Autofahrer - Östringer Kreisverkehr soll bis Ende Mai fertig sein
Geduldsprobe für Autofahrer - Östringer Kreisverkehr soll bis Ende Mai fertig sein
Geduldsprobe für Autofahrer – Östringer Kreisverkehr soll bis Ende Mai fertig sein

Vorübergehende Verkehrsbeeinträchtigungen sind unumgänglich

Am westlichen Östringer Stadtrand sind die Arbeiten zum Umbau der Kreuzung der aus Richtung Zeutern her ankommenden Kreisstraße 3586 (Kraichgauer Weinstraße) mit der Georg-Friedrich-Händel-Straße und der Thomas-Howie-Straße mittlerweile in vollem Gang.

Bis Ende Mai entsteht an diesem Knotenpunkt eine Kreisverkehrsanlage, die sowohl für den fließenden Verkehr wie auch für die Fußgänger, die zu den Geschäften im Gewerbegebiet oder zu den benachbarten Sportanlagen unterwegs sind, deutliche Verbesserungen bringen soll. Der neue Kreisverkehrsplatz wird mit einem Außendurchmesser von 32 Metern und einem Fahrbahnquerschnitt von 6,75 Metern angelegt. Die Querungsmöglichkeiten für Passanten werden an allen vier „Ästen“ des Zirkels neu definiert, an jedem Übergang wird es dabei einen sogenannten „Fahrbahntropfen“ geben, der vor dem Kreisverkehr die Fahrbahnen trennt. Während der Umsetzung des Projekts gibt es sowohl für den Kraftfahrzeugverkehr wie auch für die Passanten baustellenbedingte Einschränkungen, phasenweise wird auch eine Ampelanlage zum Einsatz kommen.

Für die Baumaßnahme stehen im Kommunaletat 360.000 Euro zur Verfügung. Aus dem Gemeindeausgleichsstock erhält Östringen für das Projekt im Sinne einer anteiligen Refinanzierung eine Investitionshilfe von 92.000 Euro und rund 50.000 Euro wird der Landkreis Karlsruhe beisteuern, letzteres als Ausgleich für die ohnehin anstehende Sanierung der Fahrbahndecke der Kreisstraße. Angedacht ist mittlerweile bei der Straßenbaubehörde des Landkreises außerdem, im Zuge der Baumaßnahme auch die Fahrbahndecke des nachfolgenden und vergleichsweise kurzen Abschnitts der K 3586 bis zur Einmündung auf die Bundesstraße 292 zu erneuern.

Redaktion: Wolfgang Braunecker

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