Vollsperrung am Bahnhofsareal in Bruchsal wegen Asphaltarbeiten

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Im Zuge der laufenden Baumaßnahme kommt es zeitweise zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um der Bruchsaler Bahnhof

Wie die Stadt Bruchsal in einer Pressemitteilung bekannt gab, werden von Donnerstag, 2. Juli, bis einschließlich Dienstag, 7. Juli 2026, umfangreiche Asphaltarbeiten durchgeführt. Für diese Arbeiten ist eine Vollsperrung des betroffenen Straßenabschnitts zwischen der Amalienstraße und der Prinz-Wilhelm-Brücke unumgänglich. Die Stadt betont jedoch, dass die Sperrung auf den technisch notwendigen Mindestzeitraum beschränkt wurde.

Erreichbarkeit des Bahnhofs und geänderte Verkehrsführung

Trotz der Vollsperrung bleibt der Bahnhof weiterhin erreichbar. Allerdings endet der Parkplatz am Bahnhof in diesem Zeitraum in einer Sackgasse, sodass die Ausfahrt ausschließlich über die bestehende Zufahrt erfolgen kann. Für den allgemeinen Verkehr ist eine Umleitung über die B3, Stadtgrabenstraße, Luisenstraße, Moltkestraße und Bismarckstraße eingerichtet. Der Busverkehr wird separat über die Schlossstraße, Luisenstraße, Moltkestraße und Bismarckstraße zum Zentralen Omnibusbahnhof geführt. Alle Umleitungsstrecken werden vor Ort entsprechend ausgeschildert.

Die Umleitung des Busverkehrs bringt weitere Einschränkungen für Anwohner mit sich. In der Bismarckstraße wird vom Bahnhof kommend auf der rechten Straßenseite ein absolutes Haltverbot eingerichtet. Dadurch entfallen für die Dauer der Asphaltarbeiten temporär wichtige Stellplätze in der dortigen Bewohnerparkzone. Die Stadtverwaltung bittet die betroffenen Bürger hierfür um Verständnis.

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1 Kommentar zu „Vollsperrung am Bahnhofsareal in Bruchsal wegen Asphaltarbeiten“

  1. „Die Stadt betont jedoch, dass die Sperrung auf den technisch notwendigen Mindestzeitraum beschränkt wurde.“

    Ist die Bruchsaler Version von „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen“. Wir haben den einleitenden Satz zu häufig gehört, und dieser bedeutet für Bruchsaler mittlerweile:

    „Da geht eine Baustelle auf, an der dann so hart und schnell gearbeitet wird, dass man die Bauarbeiter mit bloßem Auge nicht sehen kann. Dann kommen alle 3-4 Monate neue Pressemeldungen der Stadt, in denen nochmal um Geduld gebeten wird. Dann ist man „fertig“, bemerkt aber Pfusch und beginnt „Nachbesserungen“ die sich über Jahre ziehen. Nach Jahren ist man dann „endgültig fertig“, gerade rechtzeitig damit dann die Sanierung des „vollendeten Meisterwerks“ beginnt.“

    Die Bahnhofsgegend ist ein Schandfleck für die Stadt (siehe angrenzender Park, Razzien in der Bahnhofsstraße, Drogenhäuser, Verelendung am Bahnhof), und irgendwie ist die aufgerissene Straße, samt „Bauarbeiten“ symptomatisch für den Zustand der Stadt. Möglicherweise sollte man dort alles so belassen wie es dort ist bis die Stadt sich berappelt hat ?

    Ich denke die Stadt Bruchsal wird meinen „Vorschlag“ so oder so, und ohne Aufforderung in die Tat umsetzen, allerdings Open End.

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