Bahngleise sind kein Spielplatz

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Erneut berichtet die Bundespolizei über einen potentiell gefährlichen Vorfall auf einer Bahnanlage. Am Bahnhof Philippsburg haben mehrere Kinder demnach am Freitagmittag (12. Januar) offenbar Steine auf Gleise und Züge geworfen. Nach Angaben der Bundespolizei ging gegen 13 Uhr ein Hinweis ein, dass Kinder im Bahnhofsbereich mit Steinen hantierten und diese teils auf die Gleise legten.

Ein Zug überrollte demnach mehrere dieser Steine. Ob dabei ein Schaden entstand, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Verletzt wurde niemand. Die vier Kinder im Alter zwischen 12 und 13 Jahren konnten noch am Bahnhof angetroffen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ihren Erziehungs- und Sorgeberechtigten übergeben werden.

Die Bundespolizei warnt eindringlich vor solchen Aktionen: Steine auf Züge zu werfen oder auf Gleise zu legen sei lebensgefährlich – beim Überrollen könnten Splitter umherfliegen und schwere Verletzungen verursachen. Wie die Bundespolizei in einer Mitteilung betont, sollten Kinder frühzeitig über die Risiken im Bahnbereich aufgeklärt werden.

1 Kommentar zu „Bahngleise sind kein Spielplatz“

  1. Da gibt es die Kids, die nie auf die wahnwitzige Idee kommen würden, an befahrenen Gleisen zu spielen und eben jene, denen man das noch 100 mal erklären kann und es zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus geht.
    Gelernt wird erst, wenn wirklich was passiert.
    Das ist die Kategorie Kids, die ein paar Jahre später auf Waggons klettert und sich einen tödlichen Schlag holt …

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