Was, wenn sie ins Wasser fällt?

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Oberbürgermeister Klaus Holaschke vor dem Ticketstand der Eppinger Gartenschau auf dem Marktplatz

Corona-Frühling 2021 – Eppingen bangt um seine Gartenschau

Noch gut zwei Monate, dann soll in Eppingen ein Projekt an den Start gehen, auf das die Stadt schon seit vielen Jahren unermüdlich hinarbeitet. Am 7. Mai soll die Gartenschau in der Fachwerkstadt beginnen, doch eingedenk wieder steigender Infektionszahlen und immer lauter werdender Warnungen vor einer möglichen, dritten Welle, rückt auch die Frage in den Vordergrund, die viele Menschen – nicht nur in Eppingen umtreibt: Geht das überhaupt?

Die Stadt hat neben jeder Menge Arbeit und Zeit in das Großprojekt “Gartenschau 2021”, auch eine nicht unbeträchtliche Summe Geld investiert. Dennoch gibt es nur eine Richtung – unbeirrt nach vorne! Die Bauarbeiten laufen auf dem Gartenschau-Areal auf Hochtouren weiter, das Ziel ist und bleibt der 7. Mai.

Es sind noch zwei Monate bis zur Gartenschau, oder sollte man lieber sagen – nur? Ob das Mega-Event in Eppingen dann unbeschwert gefeiert und begangen werden kann, hängt selbstredend maßgeblich von der Entwicklung der Corona-Krise ab. Die Stadt hat sich so gut es geht auf eine Eröffnung unter Pandemie-Bedingungen vorbereitet, entsprechende Wegepläne und Hygienekonzepte erarbeitet. Wie die Situation aber letztlich am 7. Mai aussieht, das weiß auch im Eppinger Rathaus niemand zu sagen. So heißt es für alle Beteiligten nun den Glauben nicht zu verlieren und die Daumen zu drücken, dass sich die intensiven Vorarbeiten, das Engagement und der Einsatz so vieler Menschen am Ende auch auszahlen mögen.

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