Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe hatten an Silvester viel zu tun

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Nachdem in diesem Jahr wieder viel Feuerwerk abgebrannt wurde, hatten die Feuerwehren auch im Landkreis Karlsruhe in der Silvesternacht viel zu tun.

Die Feuerwehren im Landkreis rückten bis zum Morgen des Neujahrtages zu insgesamt 31 Bränden aus. Größere Schäden sind dabei nicht entstanden. Bereits vor Mitternacht gingen bei der Integrierten Leitstelle für die Stadt Karlsruhe und den Landkreis Karlsruhe zahlreiche Notrufe ein. Durch Feuerwerkskörper wurden in Waghäusel und Bruchsal Brandmeldeanlagen ausgelöst. Die Feuerwehren in Waldbronn und Bretten mussten zu einem brennenden Kleidercontainer und zu einem Brand auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes ausrücken. Gegen Mitternacht gingen zahlreiche Notrufe zu brennenden Hecken, angesteckten Baumaterialien oder zu Papierkorbbränden bei der Leitstelle ein.

Die Feuerwehren in Bruchsal, Bretten, Rheinstetten, Malsch, Oberderdingen, Bad-Schönborn, Ubstadt-Weiher, Philippsburg, Oberhausen-Rheinhausen, Graben-Neudorf, Stutensee, Ettlingen, Walzbachtal und Eggenstein-Leopoldshafen rückten teilweise mehrfach zur Brandbekämpfung aus. Die Feuer konnten rasch gelöscht werden. Ebenfalls schnell durch die Feuerwehr gelöscht war ein Balkonbrand in der Gemeinde Marxzell.

Die Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard wurde am frühen Morgen zu ein einem Brand in einer Scheune gerufen. Eine verirrte Feuerwehrksrakete geriet unter das Dach der Scheune und löste dort einen Brand aus. Auch dieses Feuer konnte von der Feuerwehr rasch gelöscht werden. Weitere Einsätze der Feuerwehr waren die Befreiung von Personen aus einem steckengebliebenen Aufzug in Eggenstein-Leopoldshafen oder die Unterstützung des Rettungsdienstes mit einer Drehleiter in Philippsburg.

Mitteilung des Kreisfeuerwehrverbandes Landkreis Karlsruhe (ots)

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1 Gedanke zu „Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe hatten an Silvester viel zu tun“

  1. Jedes Jahr der gleiche, eigentlich nicht mehr zeitgemäße Wahnsinn. Es wird Zeit für neue Silvesterbraeuche. Alles ist besser als stundenlanges Herumboellern, unnötige Brände und Verletzte. Von den Schäden für die Natur mal ganz abgesehen.

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