Durchsuchungen wegen kinderpornografischem Videomaterial

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Über zahlreiche Messenger-Dienste tauschen Menschen tagtäglich unzählige Nachrichten aus. Besonders in Messenger-Gruppen werden dabei häufig kinder- und jugendpornographische Inhalte ausgetauscht und diese mit einem großen Personenkreis geteilt. Dabei machen sich auch Personen strafbar, die in solchen Gruppen in den Besitz verbotener Dateien kommen, selbst wenn sie selbst nicht aktiv an der Verbreitung beteiligt sind. Um dem Deliktsbereich Kinder- und Jugendpornographie Herr zu werden, wurde im Frühling beim Polizeipräsidium Heilbronn die Ermittlungsgruppe Hydra ins Leben gerufen.

In einem Ermittlungsverfahren konnten nun zwölf Personen identifiziert werden, die beschuldigt werden, in einer Chatgruppe kinderpornographische Videos versendet oder erhalten zu haben. Am Mittwoch wurden diesbezüglich mehrere Wohnungen im Stadt- und Landkreis Heilbronn durchsucht und Beweismittel gesichert. „Es ist unser Anspruch und unsere Aufgabe der Verbreitung von Kinder- und Jugendpornographie Einhalt zu gebieten. Dieser Ermittlungserfolg zeigt, dass die akribische Arbeit der Polizei Früchte trägt.“ kommentiert Ltd. Kriminaldirektor Thomas Schöllhammer den Einsatz. Die Ermittlungen dauern an.

Original-Inhalt der Polizei via Presseportal.de (ots) Mitteilung der Polizei / Symbolbild: Redaktion

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