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Das sind die E-Bike-Trends 2018

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Beim Frühlingsfest von Zweirad Diewald in Kraichtal gab es die neusten Modelle zu sehen

WERBUNG Mit den steigenden Temperaturen sind sie nun wieder unterwegs – die unzähligen Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer in den wilden und verschlungenen Hügeln des Kraichgaus. Schon längst hat auch in diesem Freizeitbereich die E-Mobilität Einzug gehalten, jedes Jahr erscheinen neue E-Bikes oder Pedelec Modelle die es in sich haben.

Um einen Überblick über die neuesten Entwicklungen und Techniken zu verschaffen und um gemeinsam mit den Kunden den beginnenden Start in die Frühlingszeit zu feiern, lud das Team des Zweiradshops von Jürgen Diewald am vergangenen Wochenende zum großen Frühlingsfest nach Münzesheim. Hier konnten die Besucher sich über die neuesten Trends bei Fahrrädern un Co. informieren und danach bei einem Kaffee oder einer heißen Wurst gemütlich beisammen sitzen.

Was die Motorisierung angeht so sind sich mittlerweile fast alle Experten einig, dass sich der Mittelmotor durchgesetzt und etabliert hat. Die aktuellen Modelle ermöglichen durch ein intelligentes Batteriemanagement sogar Reichweiten bis zu 200 km und mehr pro Ladung. Ganz neu auf dem Markt sind auch Räder bei denen der Elektromotor völlig entkoppelt werden kann, so dass diese wie ein ganz normales Fahrrad betrieben werden können. Waren die Motoren zu Beginn der E-Mobilität noch große Klötze die wie Fremdkörper am Rahmen hingen, so integrieren Fahrräder neuer Bauarten die Motoren mittlerweile fast vollständig in den Rahmen.

Auch die Benutzung der modernen Räder wird indes immer leichter. Intuitiv zu bedienende Minicomputer am Lenker ermöglichen es jedermann die Einstellungen des E-Bikes und auch die Auswertungen der letzten Fahrten spielend einfach abzulesen. Bei den Farben gibt es in diesem Frühjahr auch wirklich die ganze Palette – von zartem Altrosa über ein frisches, knalliges Grün bis zu einem sportlichen Eisblau ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.

Wer etwas schneller unterwegs sein möchte, der kann sogar Räder kaufen, die bis zu 45 Stundenkilometer schnell sind. Der Nachteil dieser Variante: Radwege dürfen bei diesen kennzeichenpflichtigen Rädern nicht mehr benutzt werden. Wer ist nicht ganz so eilig hat und wem die 25 Stundenkilometer der normalen E-Bikes ausreichen, der wird mit einem einzigartigen Fahrgefühl belohnt. Mit einem E-Bike unterwegs zu sein bedeutet nahezu geräuschloses Fahren und vor allem eine gemütliche und gelenkschonende Art der Fortbewegun. Wieviel Kraft jeder Fahrradfahrer bei einem E-Bike investieren möchte, entscheidet er selber. Manche nutzen den Motor beispielsweise nur um eine kleine Unterstützung bei steilen Bergen oder Hängen zu erhalten.

Der große Andrang beim Frühlingsfest von Jürgen Diewald zeigte in jedem Fall eindrücklich: Das Thema E-Mobilität auf zwei Rädern ist auch in diesem Jahr wieder ein echter Renner.

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