Das güldene Parkhaus zu Eppingen

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Das güldene Parkhaus zu Eppingen
So soll die Fassade aussehen. Visualisierung: Architekt / Stadt Eppingen

Gemeinderat entscheidet über die Gestaltung

Ein kleines aber wichtiges Update gibt es vom großen Bauprojekt „Parkhaus“ in Eppingen. In seiner gestrigen Sitzung hat sich der Gemeinderat nun für konkrete optische Ausgestaltung der Fassade entschieden. Derzeit wird  an der Baustelle in der Wilhelmstraße ja bereits das Stahlskelett errichtet, welches später hinter einer zeitgemäßen Verkleidung nach außen hin unsichtbar wird. Das Gremium hat sich nun für eine Streckmetall-Konstruktion in einem gold schimmernden Farbton entschieden. Um keine langweilige homogene Fassade zu erhalten, wird diese durch kleine und große Fensteröffnungen aufgepeppt, was auch mehr Licht ins Innere bringt. Auch auf eine Sockelform haben sich die Gemeinderäte festgelegt. Die Wahl fiel dabei auf eine Art Sandstein-Optik und ähnelt damit den vorhandenen Sockeln in der Altstadt. Auf diese Weise kann ein Bezug zum historischen Eppingen hergestellt werden, so der Beschluss im Wortlaut. Übrigens:  Gehen die Bauarbeiten weiterhin so zügig voran wie geplant, steht einer Eröffnung des güldenen Parkhauses zu Eppingen bis spätestens April nichts mehr entgegen.

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