Zeutern: Radfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verunglückt

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Ein 54-jähriger Radfahrer ist am Freitagmittag bei einem Unfall auf der Kreisstraße 3586 zwischen Östringen und Zeutern tödlich verunglückt.

Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der Rennradfahrer gegen 12.20 Uhr am Fahrbahnrand der Kreisstraße 3586 von Östringen in Richtung Zeutern, als sich von hinten ein 81-jähriger BMW-Fahrer näherte und den Radfahrer ungebremst erfasste. Hierdurch wurde der 54-Jährige auf den Pkw aufgeladen und in der Folge zu Boden geschleudert. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Der 81-jährige Fahrer es BMWs wurde bei dem Unfall leicht verletzt. An dem BMW und dem Rennrad der Marke Thompson entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von etwa 5.000 Euro. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurde ein Sachverständiger beauftragt. Die Strecke war bis gegen 16.15 Uhr voll gesperrt.

Original-Inhalt der Polizei via Presseportal.de (ots) Mitteilung der Polizei / Symbolbild: Redaktion

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7 Gedanken zu „Zeutern: Radfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verunglückt“

    • Nein! Und selbst wenn… darf er mit seinem Rad auf die Straße. Schon diese pietätlose und dumme Frage bringt mich auf die Palme!!!
      Da wird ein Radfahrer auf einer wenig befahrenen, absolut geraden Strecke mit meilenweiter Sicht nach vorne, von einem 81 jährigen komplett übersehen … und dann kommt die Frage, ob es einen Radweg gibt.
      Hätte der Autofahrer vllt vor Jahren seinen Führerschein abgeben sollen? Wäre es in Anbetracht der demografischen Struktur nicht langsam mal an der Zeit über einen turnusmäßige Fahreignungstest zu sprechen? Ach, ich vergaß… Senioren dürfen ja auch wählen.

  1. Ich finde es sehr geschmacklos, wenn bei einem Unfall mit einem unverschuldeten Toten auch noch der Sachschaden von 5.000€ (!) genannt wird. Wozu? Welchen Werten fühlt sich ein solcher Journalismus verpflichtet? Bitte um Antwort.

  2. Mein aufrichtiges Beileid den Angehörigen des Unfallopfers. Ich wünsche Ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

  3. Der Hinweis auf den Sachschaden ist in diesem Fall nicht dem Journalismus geschuldet, sondern der Original Pressemitteilung der Polizei. Und da gehört der Sachschaden dazu, ob geschmackvoll oder nicht.
    Herzliches Beileid an die Angehörigen.

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