Östringer „Jahrmarkts-Flair“ kam bei den Besuchern gut an

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Fahrgeschäfte und Marktstände zogen viel Publikum an

„Endlich ist wieder mal was los!“ – so oder ähnlich lauteten am zurückliegenden Wochenende viele Kommentare von Besuchern des kleinen „Jahrmarkts-Flair“ in der Östringer Stadtmitte. Nachdem wegen der Beschränkungen der Corona-Pandemie die Durchführung des traditionellen St.-Ulrichs-Jahrmarkts in gewohnter Form nicht ermöglicht war, kam das im Vergleich dazu deutlich reduzierte Angebot des „Jahrmarkts-Flair“ mit einer Auswahl von Markthändlern und Fahrgeschäften sowie den Aktivitäten des Ortsvereins des Deutschen Roten Kreuzes und des Musikvereins beim Publikum dennoch außerordentlich gut an.

Rund um die Pfarrkirche St. Cäcilia und auf dem Kirchbergplatz hatte Marktmeister Harald Heger mit dem momentan gebotenen Abstand die Marktbuden von Händlern platziert, die teils schon seit Jahrzehnten beim Ulrichsmarkt vertreten sind. An den Ständen wurde ein vielfältiges Warensortiment offeriert, dessen Spanne von Bürsten, Wachstüchern und sonstigen Haushaltswaren über Tee, Gewürze, edle Mineralien und Kristalle bis hin zu Crêpes, Langos, gebrannten Mandeln und Softeis reichte. Beständig gut frequentiert waren zudem das beliebte „Entenangeln“ sowie der kunterbunte Autoscooter und das Kinderkarussell.

Mit entsprechenden Hygienekonzepten hatten sich auch der DRK-Ortsverein sowie der Musikverein sorgfältig auf den „Jahrmarkts-Flair“ vorbereitet und konnten sich bei ihren gastronomischen und musikalischen Angeboten ebenfalls über zahlreiche Besucher freuen.

Redaktion: Wolfgang Braunecker / Stadt Östringen

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