Kommunale Impftage in Östringen laufen planmäßig

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Weiter hohe Nachfrage für Angebote zur Impfung vor Ort   

In Östringen erhalten am Wochenende weitere 140 Personen aus allen Stadtteilen ihre erste Impfung zum Schutz vor einer Erkrankung infolge einer Infektion mit dem Coronavirus. Nach einem inzwischen gut eingespielten Modus kommen dabei am Samstag in der Erich-Bamberger-Stadthalle in der Kernstadt sowie in der Mehrzweckhalle in Odenheim jeweils 70 impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger an die Reihe, die sich im Vorfeld für den „Pieks auf kurzem Weg“ angemeldet hatten, der von den vom Karlsruher Landratsamt entsandten Mobilen Impfteams verabreicht wird. 

„Das Angebot der kommunalen Impftage wird weiterhin sehr gut angenommen“, freut sich Corinna Marin, die bei der Stadtverwaltung seit Anfang März die Umsetzung des Projekts vor Ort koordiniert. Die Assistentin von Bürgermeister Felix Geider zeichnet in diesem Zusammenhang für die ordnungsgemäße Ausstattung der Impfräume verantwortlich, kümmert sich um die Einsatzplanung für die Helferinnen und Helfer, die in den Impfstellen die Arbeit der Mobilen Impfteams unterstützen und nimmt außerdem im Vorfeld der Impftage auch die Anmeldungen aus der Bevölkerung entgegen.

Nachdem in einer ersten Phase im März zunächst die hochbetagten und häufig in ihrer Mobilität eingeschränkten Einwohnerinnen und Einwohner im Lebensalter ab 80 Jahren berechtigt waren, ihre Impfung gegen eine COVID-19-Erkrankung nahe am Wohnsitz zu erhalten, wurde diese Option zwischenzeitlich nach den Vorgaben des Landes für die Altersgruppe „70+“ freigegeben und zuletzt auch für die Über-60-Jährigen eröffnet, sofern die Impfkapazitäten nicht durch ältere Bürgerinnen und Bürger ausgelastet sind.

Bei den Kommunalen Impftagen in Östringen werden bis Ende Juni insgesamt rund 520 Personen durch die Erst- und Zweitimpfung mit dem Vakzin Comirnaty der Firma Biontech ihren vollständigen Schutz vor dem Coronavirus erhalten haben.     

Redaktion: Wolfgang Braunecker / Stadt Östringen

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