Die Zacken aus der Krone

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Nichts für Amateure – Bei der Baumpflege im großen Stil sind Profis gefragt

WERBUNG / PR Seit Montag dürfen Friseure überall im Land wieder die Scheren schwingen und sind seither durch und durch gefragte Leute. Kein Wunder, schließlich sprießen die Haare auch während einer Krise munter weiter und so mancher hat in den vergangenen Wochen eine echte Corona-Matte angesetzt. Für einen Friseur kein Thema.. Schnipp Schnapp – Haare ab und fertig ist der Lack. Nach dem Lockdown fallen nun die Locken down.

tolle Aussicht inklusive, arbeiten in luftigen Höhen

Etwas schwieriger gestaltet sich die ganze Angelegenheit aber, wenn die Kundschaft bis zu 40 Meter hoch ist und die Haarpracht aus dicken Ästen besteht, von denen ein jeder unzählige Kilos auf die Waage bringt. Ja, auch Bäume wachsen beständig weiter – Krise hin oder Krise her – und benötigen von Zeit zu Zeit etwas Pflege. Um die Lebenskraft der Riesen zu erhalten und Fehlentwicklungen zu vermeiden, muss hin und wieder menschliche Hand angelegt werden. Das reicht vom einfachen Pflegeschnitt der Krone über die Behandlung von Wunden und geht bis zur Entfernung von bruchgefährdetem Totholz. Welche Gefahr von einem tonnenschweren, herabstürzenden Ast ausgehen kann, muss an dieser Stelle wohl kaum näher erläutert werden.

Schon bei dieser ersten Betrachtung wird klar, Baumpflege ist keine lapidare Gartenarbeit, die ohne Vorkenntnisse von jedermann erledigt werden kann. Mal ganz abgesehen vom nötigen Know-how und der entsprechenden Fachkenntnis, ist das Gefahrenpotential bei der Arbeit auf ausgewachsenen Bäumen nicht von schlechten Eltern. In mehreren Metern Höhe auf einer dünnen Alu-Leiter mit einer Motorsäge eine tonnenschwere Masse unkontrolliert in Bewegung zu versetzen, ist schon vom Prinzip her eine recht heikle Angelegenheit. Spätestens wenn es darum geht einen 30 Meter hohen Baum in einem dicht bebauten Wohngebiet zu fällen, braucht es ohne jeden Zweifel ausgebildete Profis. Wir hier einfach die Axt ansetzt, fällt nicht nur den Baum sondern auch gleich ein Nachbarhaus nach dem Russisch Roulette Prinzip.

mit schwerem Gerät bis ganz nach oben

Seit über 60 Jahren hat sich die Firma Gredler + Söhne aus Karlsdorf-Neuthard mitunter auf die Baumpflege spezialisiert. Mit einem Team von rund 40 Mann ist ihnen dabei kein Ziel zu ambitioniert und vor allem kein Baum zu hoch. Mehrere Städte und Gemeinden haben das Unternehmen mit der Pflege ihrer Baumbestände beauftragt, eben so namhafte Institutionen wie z.B. die EnBW oder das KIT. Regelmäßig werden dabei die Bäume inspiziert und ihre Entwicklung beobachtet. Wo sich ein Problem ergibt, wird schnell und entschieden eingegriffen um jedes Gefahrenpotenzial im Keim zu ersticken. Mit speziellen Hubsteigern können die ausgebildeten Baumpfleger bis in die Kronen vordringen und mit teilweise schwerem Gerät Hand anlegen. Wo ein Hubsteiger keinen Platz hat, wird übrigens einfach geklettert – keine simple Angelegenheit bei Baumhöhen von 30 bis 40 Metern, bepackt mit entsprechender Gerätschaft. Neben den notwendigen körperlichen Fähigkeiten, muss ein Baumpfleger dabei auch über das entsprechende Fachwissen verfügen. Ein Obstbaum reagiert beispielsweise anders auf einen Beschnitt als eine Buche oder eine Fichte, die fundierte theoretische Ausbildung ist daher von großer Wichtigkeit.

Die Baumpflege in professionelle Hände zugeben, ist in vielerlei Hinsicht sinnvoll. Neben den immensen finanziellen und gesundheitlichen Risiken bei unsachgemäßer Arbeit, sind manche Aufgaben für Amateure kaum umsetzbar. Um das bereits angeführte Beispiel einer Baumfällung in einem Wohngebiet wieder aufzugreifen… Einfach absägen lässt sich ein solcher Riese natürlich nicht, egal in welche Richtung er stürzen würde, die Schäden wären gigantisch. Bei Gredler + Söhne ist ein solches Szenario hingegen lange einstudierte Routine. Stück für Stück zerlegen die Profis oben beginnend einen Baum in kompakte Abschnitte, um diese dann sicher und ohne Sturzgefahr abzutransportieren. Sicherheit steht dabei an erster Stelle, das gute alte badische “Nur ned huddle” ist ein eisernes Gesetz.

Im Wald ist das Fällen eines Baumes vergleichsweise einfach, nicht aber in einem dicht besiedelten Wohngebiet

Nicht immer finden die Einsätze aber geplant und bei schönem Wetter statt, manchmal geht es auch ans Eingemachte. Gerade nach größeren Sturm-Ereignissen, sind die Gredler-Profis im Dauereinsatz. Es gilt dann umgestürzte Bäume zu beseitigen und auch solche, die durch den Sturm beschädigt wurden und umzustürzen drohen. Bei unmittelbaren Gefahrensituationen ist zunächst zwar die Feuerwehr erster Ansprechpartner, die fachgerechte Beseitigung im Anschluss, fällt aber mitunter in den Zuständigkeitsbereich der Profis aus Karlsdorf-Neuthard.

Fazit: Wer auf fachgerechte Arbeit setzt und langen Krankenhausaufenthalten eher kritisch gegenübersteht, sollte die Pflege seiner Bäume besser in die Hände von Experten geben. Laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gibt es in Deutschland pro Jahr rund 200.000 Gartenunfälle – alleine schon der eigenen Gesundheit zuliebe, empfiehlt sich hier das Outsourcing an echte Profis.

Transparenz: Die Firma Gredler + Söhne schaltet bei uns schon seit geraumer Zeit Werbeanzeigen. Dieser Beitrag wurde aber weder von Gredler + Söhne initiiert noch redigiert, da der Text aber erkennbar als Werbung formuliert wurde, haben wir ihn auch entsprechend gekennzeichnet.

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