Die Stadt Bretten stellt mit „Peter ruft Paul“ eine kostenfreie Plattform für Videokonferenzen zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die sich für private Treffen, Vereinsarbeit oder schulische Zwecke digital austauschen möchten. Die Nutzung ist ohne Registrierung möglich und kann direkt über den Webbrowser gestartet werden.
Wie die Stadt in einer Presseerklärung mitteilt, nimmt der Name des Dienstes Bezug auf das Brettener Peter-und-Paul-Fest. Im Logo der Plattform sind zudem Philipp Melanchthon und das Brettener Hundle abgebildet, um den Bezug zur Stadtgeschichte zu unterstreichen.
Datenschutz und technische Basis
Die Plattform wird auf Servern in Deutschland betrieben und orientiert sich an den geltenden Datenschutzstandards. Es werden für den Betrieb lediglich die technisch notwendigen Daten erhoben. Die Stadtverwaltung weist im Zuge dessen darauf hin, dass in Videokonferenzen generell auf die Weitergabe von sensiblen Daten wie Passwörtern oder Bankverbindungen verzichtet werden sollte.
Anfang 2026 wurde die technische Infrastruktur auf das System „LiveKit“ umgestellt. Der Betrieb erfolgt in Kooperation mit den Partnerstädten des Netzwerks „re@di“, wodurch die Serverkapazitäten gemeinsam genutzt und aufgeteilt werden. Da das System auf Open-Source-Software basiert, bleibt der Dienst für die Endnutzer kostenfrei.
Zugang und Informationen
Der direkte Zugang zur Konferenzplattform ist unter https://konferenz.bretten.de/ erreichbar. Weiterführende Informationen zur Nutzung und den Hintergründen stellt die Stadtverwaltung unter https://www.bretten.de/peter-ruft-paul bereit. Oberbürgermeister Nico Morast ermutigt die Einwohnerschaft, das digitale Angebot für den gegenseitigen Austausch auszuprobieren.
Basierend auf einer Pressemitteilung, mit Unterstützung durch KI redaktionell bearbeitet.
