Am Montagmorgen kam es in Stutensee-Spöck zu einer schweren Explosion in einem Einfamilienhaus, bei der ein 73-jähriger Bewohner ums Leben kam.
Die Freiwillige Feuerwehr Stutensee wurde gegen 6 Uhr alarmiert und traf nach ihrer Ankunft am Unglücksort auf ein völlig zerstörtes Gebäude. Trümmerteile lagen verstreut auf der Straße und hatten auch Nachbarhäuser beschädigt.
Einsatzverlauf: Abstützung und Spezialtechnik
Die Einsatzkräfte fanden den schwer verletzten Mann im Inneren des eingestürzten Hauses. Um ihn zu bergen, mussten Decken und Wände mit Bauholz und Stützen gesichert werden. Unterstützung kam vom Technischen Hilfswerk durch Spezialgeräte aus vier Ortsgruppen, darunter Dettenheim und Baden-Baden. Eine Endoskopkamera lieferte Live-Bilder aus dem Inneren, um die Lage besser einzuschätzen.
Koordination von 125 Rettungskräften
Insgesamt waren laut KFV 125 Helfer:innen von Feuerwehr, THW, DRK und Polizei im Einsatz. Der Rettungsdienst setzte zwei Rettungswagen und einen Notarzt ein. Während der mehrstündigen Bergung versorgte der DRK-Ortsverband Spöck die Einsatzkräfte mit warmen Getränken und Essen. Die Polizei sicherte die Einsatzstelle mit vier Streifenwagen ab, während die Notfallseelsorge des Landkreises psychologische Unterstützung anbot.
Trotz Rettung kein Überleben
Gegen 12 Uhr gelang es, den Verletzten aus den Trümmern zu befreien. Trotz schneller medizinischer Versorgung erlag er jedoch noch an der Einsatzstelle seinen Verletzungen. Die Explosionsursache bleibt unklar und ist derzeit Gegenstand vom Ermittlungen.
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Quelle: Pressemitteilung des Kreisfeuerwehrverbandes Landkreis Karlsruhe, bearbeitet durch Redaktion mit KI-Unterstützung zur sprachlichen Optimierung.
