Bretten/Rastatt: Verdacht auf Verstöße gegen das Waffengesetz

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Durchsuchungen in mehreren Wohnungen

Wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz haben die Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium Karlsruhe am Dienstagmorgen mehrere Wohnungen in Bretten sowie eine weitere in Rastatt durchsucht. Für die Durchsuchungsmaßnahmen lagen gegen insgesamt vier Männer türkischer Staatsangehörigkeit im Alter von 37, zweimal 39 und 47 Jahren Beschlüsse des Amtsgerichtes Karlsruhe vor. Die Personen standen unter Verdacht, illegal Schusswaffen zu besitzen.

Die Einsatzkräfte stellten bei den Maßnahmen in Bretten in der Wohnung eines 39-Jährigen zwei Kurzwaffen sicher, die zunächst noch in waffenrechtlicher Hinsicht begutachtet werden müssen. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und kam nach Durchführung der strafprozessualen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.

Darüber hinaus fanden die Beamten in einer weiteren Brettener Wohnung einen Schlagring, der waffenrechtlich als verbotener Gegenstand einzuordnen ist. Ferner haben die Ermittler der Kriminalpolizei Datenträger beschlagnahmt, die nun noch ausgewertet werden müssen. Im Übrigen dauern die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Karlsruhe gegen die vier Beschuldigten noch an.

Original-Inhalt der Polizei via Presseportal.de (ots) Mitteilung der Polizei / Symbolbild: Redaktion

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