Ampel-Tuning in Bretten für besseren Verkehrsfluss

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Ampel-Tuning in Bretten für besseren Verkehrsfluss
Bürgermeister Michael Nöltner, Ingenieur Uwe Kusterer vom Ingenieurbüro Hurrle und Kusterer, Sachgebietsleiter des Ordnungsamts Achim Kleinhans, Ilka Wibbe vom Amt für Straßenbau beim Landratsamt und

Neue verkehrsabhängige Ampelanlagen fördern den Verkehrsfluss in der Wilhelmstraße

Das Landratsamt Karlsruhe hat vergangenen Donnerstag in Kooperation mit der Stadt Bretten entlang der Wilhelmstraße (B 294) drei Lichtzeichenanlagen mit einem neuen verkehrsabhängigen Ampelprogramm versehen. Bürgermeister Michael Nöltner, Sachgebietsleiter des Ordnungsamts Achim Kleinhans, Ilka Wibbe vom Amt für Straßenbau beim Landratsamt und Ingenieur Uwe Kusterer vom Ingenieurbüro Hurrle und Kusterer nahmen die Ampelanlagen in Betrieb.

Die betroffenen Lichtsignalanlagen an den Kreuzungen Pforzheimer Straße/Wilhelmstraße, Hermann-Beuttenmüller-Straße/ Wilhelmstraße und Am Gottesacker Tor/ Wilhelmstraße waren bisher mit einem festen Umlaufprogramm geschaltet und wurden nunmehr verkehrsabhängig aufeinander abgestimmt. Durch die neu aufgespielten Programme wird sowohl auf der Wilhelmstraße bzw. den einmündenden Straßen ein schnellerer und flüssigerer Verkehrsdurchfluss, weniger Rückstau und eine bessere Gesamtabwicklung des Verkehrs entstehen.

Die Stadt Bretten beteiligt sich mit rund 25.000 Euro, einem Drittel der Gesamtkosten, an der Maßnahme. Der Landkreis trägt zwei Drittel der Kosten. Grund für die Kostenaufteilung ist der unterschiedliche Zuständigkeitsbereich der Straßen. Die klassifizierte Wilhelmstraße (B294) fällt in den Zuständigkeitsbereich des Landkreises, die angrenzenden Gemeinde-straßen in den Zuständigkeitsbereich der Stadt Bretten. bal

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