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	Kommentare zu: Stadt Bruchsal appelliert an Radfahrer 	</title>
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	<description>Nachrichten und Termine aus dem Kraichgau</description>
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		Von: CityBiker		</title>
		<link>https://xn--hgelhelden-9db.de/stadt-bruchsal-appelliert-an-radfahrer/#comment-8894</link>

		<dc:creator><![CDATA[CityBiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 05:27:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin ausschließlich rad fahrend in der Stadt unterwegs und kann dies alles nur bestätigen. Der Großteil der Radfahrer scheint zu glauben, dass durch die fehlenden Nummernschilder am Fahrrad man Narrenfreiheit hätte. Es wird gerast, gepöbelt und generell sich so verhalten als würde einem der ganze Planet gehören. Besonders auf Gehwegen in der Innenstadt wird in Geschwindigkeiten durch die Gegend geheizt als würden diese Leute Radrennen fahren. Der obligatorische Helm darf hierbei natürlich nicht fehlen, wo käme man denn hin wenn man irgendeinen Schaden durch sein Verhalten selbst nehmen würde? Es ist den Leuten also durchaus bewusst dass sie sich selbst und andere gefährden. Sie nehmen das scheinbar billigend in Kauf.
Es ist erstaunlich dass die Stadt einen Appell veröffentlicht, als wäre sie eine nicht-weltliche Instanz wie die Kirche. An das Gewissen appellieren wenn es doch Möglichkeiten gibt dieses Verhalten einzuschränken? Wie üblich zieht man sich hier aus der Verantwortung. 
Hier offenbaren sich mehrere gesellschaftliche Probleme, obwohl es sich scheinbar hier nur um etwas Einfaches wie rüpelhafte Radfahrer handelt. Zu einem scheinen Einzelne so rücksichtslos geworden zu sein dass sie Verletzungen bei anderen in Kauf nehmen und glauben dass sie hierfür nicht belangt werden können da nicht wirklich erkennbar. Weiterhin haben wir es mit einem Staat zu tun bzw einer Stadt als ihrem Vertreter, der sich selbst und seine Ordnungsmacht aufgegeben hat und stattdessen halbherzig an das Gewissen von anderen appelliert. Möglicherweise sollte die Stadt Bruchsal ihre Elitetruppen vom Ordnungsamt auch für etwas anderes als nur für das Einziehen von zusätzlichen Gebühren, in Form von Strafzetteln für Falschparken, einsetzen? Die öffentliche Ordnung sollte nicht ausschließlich als Vorwand dafür dienen weitere Steuern und Abgaben zu erheben. (Ich selbst habe kein Auto und bin entsprechend auch nicht jemand der an das Allgemeinwohl appelliert und dabei nur an sich selbst denkt. Also kein mi-mi-mi).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ausschließlich rad fahrend in der Stadt unterwegs und kann dies alles nur bestätigen. Der Großteil der Radfahrer scheint zu glauben, dass durch die fehlenden Nummernschilder am Fahrrad man Narrenfreiheit hätte. Es wird gerast, gepöbelt und generell sich so verhalten als würde einem der ganze Planet gehören. Besonders auf Gehwegen in der Innenstadt wird in Geschwindigkeiten durch die Gegend geheizt als würden diese Leute Radrennen fahren. Der obligatorische Helm darf hierbei natürlich nicht fehlen, wo käme man denn hin wenn man irgendeinen Schaden durch sein Verhalten selbst nehmen würde? Es ist den Leuten also durchaus bewusst dass sie sich selbst und andere gefährden. Sie nehmen das scheinbar billigend in Kauf.<br />
Es ist erstaunlich dass die Stadt einen Appell veröffentlicht, als wäre sie eine nicht-weltliche Instanz wie die Kirche. An das Gewissen appellieren wenn es doch Möglichkeiten gibt dieses Verhalten einzuschränken? Wie üblich zieht man sich hier aus der Verantwortung.<br />
Hier offenbaren sich mehrere gesellschaftliche Probleme, obwohl es sich scheinbar hier nur um etwas Einfaches wie rüpelhafte Radfahrer handelt. Zu einem scheinen Einzelne so rücksichtslos geworden zu sein dass sie Verletzungen bei anderen in Kauf nehmen und glauben dass sie hierfür nicht belangt werden können da nicht wirklich erkennbar. Weiterhin haben wir es mit einem Staat zu tun bzw einer Stadt als ihrem Vertreter, der sich selbst und seine Ordnungsmacht aufgegeben hat und stattdessen halbherzig an das Gewissen von anderen appelliert. Möglicherweise sollte die Stadt Bruchsal ihre Elitetruppen vom Ordnungsamt auch für etwas anderes als nur für das Einziehen von zusätzlichen Gebühren, in Form von Strafzetteln für Falschparken, einsetzen? Die öffentliche Ordnung sollte nicht ausschließlich als Vorwand dafür dienen weitere Steuern und Abgaben zu erheben. (Ich selbst habe kein Auto und bin entsprechend auch nicht jemand der an das Allgemeinwohl appelliert und dabei nur an sich selbst denkt. Also kein mi-mi-mi).</p>
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