Neuer Eppinger Gemeinderat im Amt

7f2fa848eaOberbürgermeister Klaus Holaschke hieß den Gemeinderat, insbesondere die neu gewählten Stadträte, zur ersten Sitzung in der Legislaturperiode 2014 bis 2019 am 29. Juli im Bürgersaal herzlich willkommen. Stellvertretend für alle Stadträte verlas er die Verpflichtungsformel: „Ich gelobe Treue der Verfassung, Gehorsam den Gesetzen und gewissenhafte Erfüllung meiner Pflichten. Insbesondere gelobe ich, die Rechte der Gemeinde gewissenhaft zu wahren und ihr Wohl und das Ihrer Einwohner nach Kräften zu fördern“. Anschließend verpflichtete Holaschke die Stadträte einzeln per Handschlag auf ihr Amt. Die Amtszeit des alten Gemeinderats endete am 31. Mai.

In das Gremium wurden wiedergewählt: Reiner Bucher, Michael Diehlmann, Friedhelm Ebert, Dieter Gräßle, Jörg Haueisen, Georg Heitlinger, Brigitte Hilker, Reinhard Ihle, Hartmut Kächele, Reinhard Keller, Margarete Lang, Michael Mairhofer, Herbert Meixner, Carmen Probst, Bernd Rothmeier, Klaus Scherer, Giselbert Seitz, Anton Varga, Melanie Veith, Günther Weigel und Peter Wieser.

Neu in den Gemeinderat gewählt wurden Rainer Antritter, Steffen Gomer, Anna Mairhofer, Stefanie Rudolph, Markus Rupp und Gunter Seitz.

Auf die Einwohnergröße von Eppingen entfallen 26 Ratsmitglieder. Durch ein Überhangmandat erhöht sich diese Zahl auf 27 wie schon in der vorausgegangenen Amtsperiode. Die CDU-Fraktion umfasst zehn, die SPD-Fraktion acht, die FBW-Fraktion sechs und die Fraktion B90/Die Grünen drei Stadträte. Dem Gremium gehören sechs Frauen und 21 Männer an. Das Ergebnis der Gemeinderatswahl wurde am 6. Juni öffentlich bekanntgemacht. Das Regierungspräsidium als Rechtsaufsichtsbehörde hat sie am 27. Juni für rechtsgültig erklärt.

Bei seiner Einführung betonte Oberbürgermeister Holaschke, dass die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt den Gewählten das höchste Ehrenamt übertragen haben, das die Gemeindeverfassung kennt. Er wünschte sich, dass die alten und neuen Stadträte sich zu einem guten Ganzen zusammenfügen. „Sie stehen in Ihrem Amt in einem ständigen Spannungsfeld zwischen den Wünschen und Vorstellungen des einzelnen Bürgers und dem Gesamtwohl der Stadt“, so der Oberbürgermeister. Dies sorgfältig und gerecht abzuwägen, sei eine schwere, ja manchmal kaum lösbare Aufgabe. Holaschke wünschte den Stadträten Freude an der Arbeit in diesem kommunalen Gremium und ein kollegiales Miteinander und sicherte diese Fairness auch von Seiten der Verwaltung zu.(pm)

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