Neuer Brunnen für die beruflichen Schulen Bretten

Freuten sich über das gelungene Gemeinschaftsprojekt: Dipl. Ingenieur Jürgen Fetzner, Schülerinnen und Schüler der praktischen Metallbearbeitung, Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, der Preisträger des Ideenwettbewerbs Patrick Leichle, Stifter Franz Wieser,  Schulleiterin Barbara Sellin, Praxisschüler sowie die Vorsitzende des Fördervereins der BSB, Gudrun Schultze.
Freuten sich über das gelungene Gemeinschaftsprojekt: Dipl. Ingenieur Jürgen Fetzner, Schülerinnen und Schüler der praktischen Metallbearbeitung, Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, der Preisträger des Ideenwettbewerbs Patrick Leichle, Stifter Franz Wieser,  Schulleiterin Barbara Sellin, Praxisschüler sowie die Vorsitzende des Fördervereins der BSB, Gudrun Schultze.

Am 30. April war es soweit: der in großen Teilen von der Schülerschaft selbst errichtete Brunnen im Innenhof der Beruflichen Schulen Bretten wurde offiziell eingeweiht. Initiiert wurde der Brunnen von dem ehemaligen Schulleiter der Beruflichen Schulen Franz Wieser. Als Zeichen der Verbundenheit mit „seiner Schule“ verzichtete er anlässlich seines 70. Geburtstags auf Geschenke und warb stattdessen für Spenden für einen Brunnen, der den Innenhof aufwertet. In einem Ideenwettbewerb haben Schüler und Schülergruppen der Brettener Beruflichen Schule daraufhin Gestaltungsmöglichkeiten für den Brunnen entworfen. Eine Jury hat sich für den Entwurf von Patrick Leichle ausgesprochen, der dank der Unterstützung u. a. von der Sparkasse Kraichgau und dem Förderverein der Beruflichen Schulen Bretten e.V. verwirklicht werden konnte.

Landrat Dr. Christoph Schnaudigel dankte Franz Wieser für diese nachhaltige Idee, von der die Nutzer des Pausenhofs gerade in der warmen Jahreszeit lange profitieren werden. Auch freute er sich darüber, was Schülerinnen und Schüler begleitet von den Fachlehrern und unterstützt von Schulleiterin Barbara Sellin in über 500 Stunden geschaffen haben. „Eine schöne Gelegenheit, die theoretischen Unterrichtsinhalte mit der Praxis zu verknüpfen“, so der Landrat.

Franz Wieser sprach von einem denkwürdigen Moment und war sichtlich erfreut, an seiner alten Wirkungsstätte noch einmal nachhaltig gewirkt zu haben. Schulleiterin Barbara Sellin dankte den beteiligten Schülerinnen und Schülern für ihre handwerkliche Unterstützung, z. B. beim Fertigen der Edelstahlwanne, des Gitterrosts und der Halterungen der Brunnensteine und freute sich über den gelungenen Abschluss dieses Gemeinschaftsprojekts. (pm)

 

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