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	Kommentare zu: “Jeder hat hier jemanden verloren”	</title>
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	<description>Nachrichten und Termine aus dem Kraichgau</description>
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		Von: Bauer Jürgen		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bauer Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 16:33:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo liebe Pfadfinder aus Bruchsal ich als Bruchsaler bin stolz auf euch Stephan du bist ein toller Kerl ich danke euch für eure Mühe da kann sich mancher ein Beispiel nehmen. LG Jürgen Bauer Bruchsal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Pfadfinder aus Bruchsal ich als Bruchsaler bin stolz auf euch Stephan du bist ein toller Kerl ich danke euch für eure Mühe da kann sich mancher ein Beispiel nehmen. LG Jürgen Bauer Bruchsal</p>
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		Von: Helmut		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 10:22:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bereits am vorletzten Sonntag warnte der private Wetterdienst Kachelmannwetter vor einem kommenden Starkregen im Rheinland und der Eifel. Einen Tag später präzisierten sich die Warnmeldungen und deuteten an, dass es vor allem in der Eifel wohl zu extremen Starkregen-Ereignissen kommen wird. Zeitgleich gab das Europäische Flut-Warnsystem EFAS eine Warnmeldung heraus, die vor einer „extremen Flut“ für die drei Tage später betroffenen Gebiete warnte. Am Dienstag schickte dann auch noch der Deutsche Wetterdienst DWD eine „amtliche Gefahrenmeldung“ heraus, die ziemlich präzise genau die Gebiete umfasste, in denen es zwei Tage später zur Hochwasserkatastrophe kommen sollte. Geschehen ist nichts.

Politik und Medien zeigten sich stattdessen „überrascht“. Noch am Abend vor der Katastrophe, als es schon kräftige Niederschläge gab, sprach man im Wetterteil des Heute-Journal nach der lächelnden Abmoderation von Klaus Kleber verniedlichend von in der Nacht zu erwartenden „ergiebigen Regenfällen“ – kein Wort von der von nahezu allen Diensten vorgehsagten Katastrophe. Die für das EFAS-System mitverantwortliche Hydrologin Hannah Cloke fand klare Worte und sprach von einem „monumentalen Versagen“ der deutschen Behörden. Wie viele Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn man die klaren Warnungen ernst genommen und die gefährdeten Gebiete evakuiert hätte? 
Noch immer wird in &quot;problematischen &quot;Gebieten gebaut. Auch mit Wissen der Behörden. Konzequenzen? KEINE.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am vorletzten Sonntag warnte der private Wetterdienst Kachelmannwetter vor einem kommenden Starkregen im Rheinland und der Eifel. Einen Tag später präzisierten sich die Warnmeldungen und deuteten an, dass es vor allem in der Eifel wohl zu extremen Starkregen-Ereignissen kommen wird. Zeitgleich gab das Europäische Flut-Warnsystem EFAS eine Warnmeldung heraus, die vor einer „extremen Flut“ für die drei Tage später betroffenen Gebiete warnte. Am Dienstag schickte dann auch noch der Deutsche Wetterdienst DWD eine „amtliche Gefahrenmeldung“ heraus, die ziemlich präzise genau die Gebiete umfasste, in denen es zwei Tage später zur Hochwasserkatastrophe kommen sollte. Geschehen ist nichts.</p>
<p>Politik und Medien zeigten sich stattdessen „überrascht“. Noch am Abend vor der Katastrophe, als es schon kräftige Niederschläge gab, sprach man im Wetterteil des Heute-Journal nach der lächelnden Abmoderation von Klaus Kleber verniedlichend von in der Nacht zu erwartenden „ergiebigen Regenfällen“ – kein Wort von der von nahezu allen Diensten vorgehsagten Katastrophe. Die für das EFAS-System mitverantwortliche Hydrologin Hannah Cloke fand klare Worte und sprach von einem „monumentalen Versagen“ der deutschen Behörden. Wie viele Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn man die klaren Warnungen ernst genommen und die gefährdeten Gebiete evakuiert hätte?<br />
Noch immer wird in &#8222;problematischen &#8222;Gebieten gebaut. Auch mit Wissen der Behörden. Konzequenzen? KEINE.</p>
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