Datenschützer warnen vor WhatsApp Nutzung

fwtEs ist ein historisches Mega-Deal. Facebook schluckt den Messenger-Dienst WhatsApp für unvorstellbare (19 Milliarden) 19.000.000.000 Dollar. Für uns Nutzer soll das – laut Datenschützer Thilo Weichert –  auch unangenehme Folgen haben können. Denn mit der Verschmelzung von Facebook und WhatsApp werden nicht nur die beiden Unternehmen, sondern eventuell auch die dort vorhandenen personenbezogenen Datenbestände miteinander verknüpft. Weichert vermutet, dass Facebook die Daten aus den WhatsApp-Nachrichten auswerten und für Werbezwecke benutzen wird. WhatsApp musste sich schon in der Vergangenheit immer wieder mit dem Vorwurf auseinandersetzen, die Daten seiner Nutzer nur mangelhaft zu verschlüsseln.  Das Problem: In den USA gibt es – anders als in Deutschland – keine wirksamen  Telekommunikationsgeheimnisse oder Datenschutzgesetze. Wer nach einer vergleichsweise sicheren Alternative für WhatsApp sucht, dem seien die Schweizer Messenger-Dienste „TextSecure“ und „Threema“ empfohlen.

Text und Bild: SG

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