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Auf der Couch mit Janine – Stuttgarts Faschingsprinzessin aus Kraichtal

Auf der Couch mit Janine - Stuttgarts Faschingsprinzessin aus KraichtalEine neue Folge Couch-Talk mit…

… Janine – Stuttgarts Faschingsprinzessin aus Kraichtal

Das ist Janine – seit kurzem die frisch gekrönte Stuttgarter Faschingsprinzessin. Sie ist jung, hübsch und ganz offensichtlich auch dunkelhäutig. Genau deswegen haben auch alle Medien landauf und landab über Ihre Wahl zur diesjährigen Prinzessin berichtet.

Doch ist das eigentlich in unserer heutigen Zeit noch eine Besonderheit über die man staunen könnte? Wie sieht Janine das selber? Und vor Allem: Wie wird eine Badnerin zur schwäbischen Faschings-First-Lady? Wir haben mit der frisch gekrönten Prinzessin gemütlich bei Kaffee und Kuchen geplaudert, denn was viele nicht wissen: Janine ist eine Hügelheldin, hier aus Kraichtal-Unteröwisheim. Dann mal ab auf die Couch…

VIDEO: Auf der Couch mit Janine – Stuttgarts Faschingsprinzessin aus Kraichtal

Neujahrsempfang in Kraichtal

Neujahrsempfang in KraichtalEs bleibt spannend im Herzen des Kraichgau

Am zehnten Tag des noch jungen Jahres 2016 lud die Stadt Kraichtal am Sonntag in die Mehrzweckhalle Unteröwisheim um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern den traditionellen Neujahrsempfang zu begehen.

Am Eingang wurden die rund 500 Gäste von Schornsteinfegermeister Steffen Wilhelm per Handschlag begrüßt, denn das soll schließlich Glück für das ganze Jahr mit sich bringen. Was sich sonst ereignet hat und welche Aufgaben in diesem Jahr in Kraichtal anstehen, erfahren Sie in unserem Filmbeitrag.

VIDEO: Neujahrsempfang in Kraichtal

Festlicher Neujahrsempfang in Ubstadt-Weiher

Festlicher Neujahrsempfang in Ubstadt-Weiher

Festlicher Neujahrsempfang in Ubstadt-Weiher
Pfarrer Bopp überreicht Bürgermeister Löffler einen Rettungsring für künftige Hochwasser :-)

Zahlreiche verdiente Bürger geehrt

Am Freitag-Abend lud die Gemeinde Ubstadt-Weiher zu Ihrem traditionellen Neujahrsempfang – dieses Mal in die Mehrzweckhalle Weiher. Als Ehrengäste der Veranstaltung konnte Bürgermeister Tony Löffler unter anderem seinen Amtsvorgänger Helmut Kritzer, den ehemaligen Innenminister Heribert Rech und die Kollegen Ulli Hockenberger aus Bruchsal sowie Reinhold Gsell aus Forst begrüßen.

Nach dem glückbringenden Händedruck des Schornsteinfegers, eröffnete das Holzbläser -Ensemble des Musikvereins Weiher mit ausgewählten Stücken aus der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel den Abend.

In seiner anschließenden Festrede blickte Bürgermeister Tony Löffler auf die Geschehnisse des vergangenen Jahres zurück – sowohl weltweit als auch in Ubstadt-Weiher. Doch auch auf das Kommende kam das Gemeindeoberhaupt zu sprechen.  Nach dem Neujahrsgruß der Kirchen durch Pfarrer Remigius Bopp und einige spontane Worte durch Heribert Rech, wurden schließlich noch zahlreiche, besonders engagierte Mitbürger für Ihre außergewöhnlichen Verdienste an der Gemeinde geehrt.

Den festlichen Abend ließ man zu guter Letzt bei einem guten Glas und noch besseren Gesprächen gemeinsam ausklingen. Was Ubstadt-Weiher im vergangenen Jahr bewegt hat, sehen Sie nun in dieser kleinen Film-Collage.

VIDEO: Festlicher Neujahrsempfang in Ubstadt-Weiher

Hochwasser: Stadt Bretten sucht Gespräch mit Nachbarn

Zeitbombe Saalbach

Zeitbombe Saalbach
Saalbach-Hochwasser Juni 2013

Hochwasser-Gefahr von Bretten bis Bruchsal

Wann kommt der Masterplan gegen die Fluten?

Der Saalbach. Friedlich fließt das kleine Gewässer auf seinem rund 50 Kilometer langen Weg durch den Kraichgau. Von Bretten führt dieser durch Gondelsheim, Bruchsal, Karlsdorf bis er bei Phillipsburg in den Rhein mündet.

Doch so friedlich das seichte Wasser auch aussehen mag – der Saalbach hat auch ein anderes Gesicht. Im Sommer 2013 ließen tagelange Regenfälle den gemächlich fließenden Bach zu einem reißenden Fluss anschwellen und unzählige Häuser unter Wasser setzen. Ein düsteres Szenario das aber jederzeit wieder drohen könnte.

VIDEO: Zeitbombe Saalbach

Brand in Zeutern zerstört Weinberghütte

Brand in Zeutern zerstört Weinberghütte

Brand in Zeutern zerstört WeinberghütteBrandstiftung nicht ausgeschlossen

Zu einem Brand in den Zeuterner Weinbergen kam es am Mittwoch-Abend nahe der Verbindungsstraße in Richtung Odenheim. Ein Anwohner hatte telefonisch gemeldet, dass eine Gartenhütte lichterloh in Flammen stünde. Beim Eintreffen der Abteilung Zeutern der freiwilligen Feuerwehr Ubstadt-Weiher befand sich das Objekt bereits in Vollbrand. Den herbeigeeilten 25 Einsatzkräften unter Leitung von Kommandant Mario Dutzi blieb nur noch die Hütte kontrolliert niederbrennen zu lassen und anschließend die Überreste mit Wasser abzulöschen. Zu den Brandursachen kann derzeit noch nichts gesagt werden, der geschätzte Schaden liegt bei etwa 2000 Euro.

Ob es sich um Brandstiftung handelt und ob eventuell eine Verbindung zu dem Brand eines Pferdestalls in Ubstadt vor wenigen Wochen besteht bei dem 4 Pferde zu Tode kamen, ist ebenfalls zur Stunde noch völlig unklar.

VIDEO: Brand in Zeutern zerstört Weinberghütte

Geplante Flüchtingsunterkünfte in Bruchsal werden nicht gebaut

Über 300 weitere Flüchtlinge in Gölshausen und Bretten

Über 300 weitere Flüchtlinge in Gölshausen und BrettenNeue Unterkunft in Gölshausen und massiver Ausbau in der Kernstadt

In einer eilig einberufenen Pressekonferenz informierten am Mittwoch Landkreis und Stadt über die aktuellen Flüchtlingszahlen in Bretten. Durch den weiterhin hohen Zustrom muss die Stadt im kommenden Jahr die bestehenden 380 Wohnplätze nahezu verdoppeln. Dazu wird am Standort „An der Schießmauer“ nun kräftig expandiert. Doch nicht nur in der Kernstadt sollen zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden – neu ist die geplante Unterbringung von 60 Flüchtlingen in einem ehemaligen Bürogebäude im Stadtteil Gölshausen. Die Zeit drängt, denn zusätzlicher Wohnraum wird dringend benötigt.

VIDEO: Über 300 weitere Flüchtlinge in Gölshausen und Bretten

Advent unter Flüchtlingen

Advent unter Flüchtlingen
Advent unter Flüchtlingen

Vorweihnachtliches Beisammensein in der Gemeinschaftsunterkunft Kraichtal

Überall im Kraichgau wird derzeit Advent gefeiert, auch an Orten an die man im ersten Moment gar nicht denken würde. Am Sonntag luden die Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Unteröwisheim, die Kraichtaler zum Tag der offenen Türen und einer vorweihnachtlichen Feier ein. Der Duft von Selbstgebackenem und frisch gebrühtem Kaffee zog durch das Container-Dorf und lockte zahlreiche Besucher auf das Gelände hinter der Kerschdekipper-Halle. Wir waren mit der Kamera dabei und trafen auf Menschen die in Kraichtal Ihren Platz gefunden haben und in Ehren halten.

VIDEO: Advent unter Flüchtlingen

Nach der Konverter-Entscheidung – Philippsburg zieht in den Kampf

Nach der Konverter-Entscheidung - Philippsburg zieht in den KampfBürgermeister will Standort „Altrhein“ nicht akzeptieren

Die Stadt Philippsburg im Dezember. Es mag zwar ruhig zugehen auf den Straßen und Plätzen, doch hinter den Kulissen brodelt es trotz besinnlicher Adventszeit. Vor wenigen Tagen hat der Netzbetreiber TransnetBW entschieden, dass die umstrittene Groß-Konverter-Anlage am Standort Altrhein unweit des Philippsburger Atomkraftwerkes errichtet werden soll. Das will Rathauschef Stefan Martus nicht hinnehmen und kündigt Widerstand gegen die Entscheidung an. Wir haben mit Ihm über die Pläne der Stadt gesprochen.

VIDEO: Nach der Konverter-Entscheidung – Philippsburg zieht in den Kampf

TransnetBW entscheidet über Standort für Gleichstrom-Umspannwerk

TransnetBW entscheidet über Standort für Gleichstrom-UmspannwerkStandort Altrhein auf Gemarkung Philippsburg am besten geeignet

Genehmigungsverfahren wird 2016 eingeleitet

Stuttgart. Der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW plant, das Gleichstrom-Umspannwerk am Endpunkt der Leitungsverbindung „Ultranet“ in Philippsburg zu errichten. Das Gelände mit der Bezeichnung „Altrhein“ liegt neben dem Kraftwerkstandort Philippsburg. Hier kann das Gleichstrom-Umspannwerk direkt ohne zusätzlichen Leitungsneubau an den Netzverknüpfungspunkt angebunden und dabei bestehende Infrastruktur genutzt werden.

„Wir haben mehr als zwanzig Standort-Alternativen sorgfältig geprüft“, sagt Dr. Werner Götz, Geschäftsführer der TransnetBW und verantwortlich für Großprojekte und Netzausbau. „Wesentliche Gründe für unsere Entscheidung waren zuletzt der große Abstand zur Wohnbebauung und der gute Sichtschutz an diesem Standort.“ Die Wohnbebauung ist rund 900 Meter entfernt, zwischen Umspannwerk und den Häusern liegt ein Waldstück. Obwohl das Umspannwerk schon sehr leise arbeitet, bietet der Wald neben dem Sicht- auch zusätzlichen Lärmschutz. Von Vorteil ist auch, dass das dortige Grundstück in öffentlichem Besitz ist.

Welches Genehmigungsverfahren eingeleitet werden soll, wird TransnetBW Anfang 2016 entscheiden. Den Dialog mit den Philippsburger Bürgern nimmt das Unternehmen allerdings schon in den nächsten Tagen auf. „Wir werden wie bisher offen und transparent informieren“, betonte Götz.

Das Leitungsprojekt „Ultranet“ verbindet Baden-Württemberg mit den erneuerbaren Energiequellen von morgen und ist ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Energiewende. Götz: „Mit der Entscheidung für den Standort des Gleichstrom-Umspannwerks haben wir einen wichtigen Schritt auf diesem Weg gemacht. Der Stadt Philippsburg kommt so eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung der Energiewende in Baden-Württemberg zu.“

VIDEO: Antworten zur Standort-Entscheidung von Dr. Werner Götz, Geschäftsführer der TransnetBW


Über Ultranet

Ultranet bildet den südlichen Teil einer der geplanten Gleichstrom-Autobahnen aus Norddeutschland in den Süden. Mit Startpunkt im Raum Osterath soll die Leitung auf ca. 340 Kilometern Länge bis nach Philippsburg reichen. Am Start- und Endpunkt ist je ein Gleichstrom-Umspannwerk vorgesehen, das den übertragenen Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt. Das Projekt ist 2013 in das vom Bundestag beschlossene Bundesbedarfsplangesetz aufgenommen worden. Die Gleichstromleitung mit einer Übertragungsleistung von zwei Gigawatt soll den Wegfall der Kernenergieerzeugung am Standort Philippsburg kompensieren. Als Stromleitung in HGÜ-(Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-)Technik ist Ultranet ein wichtiger Baustein, um die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung zum Ausbau der erneuerbaren Energien zu erreichen, denn mit HGÜ kann Strom über weite Strecken transportiert werden. Außerdem ermöglicht HGÜ eine verbesserte Nutzung bestehender Stromtrassen durch eine höhere Leistungsdichte. Das heißt: Mit dem Bau von HGÜ-Leitungen wird der Bedarf neuer Stromleitungen im Wechselstromnetz reduziert. Über seine nationale Bedeutung hinaus spielt Ultranet auch für das Erreichen der gemeinsamen europäischen Ziele eine wichtige Rolle und wurde von der Europäischen Kommission als „Projekt von gemeinsamem Interesse“ (engl. Projects of Common Interest, PCI) gekennzeichnet.

Ultranet ist ein Gemeinschaftsprojekt von TransnetBW und Amprion. Grundlage der Planungen für Ultranet ist das erklärte Ziel der beiden Vorhabenträger, die Leitung möglichst auf bestehenden Trassen zu realisieren. So kann der Flächenverbrauch auf ein Minimum reduziert werden. Ultranet soll gemeinsam mit bereits existierenden 380-Kilovolt-Höchstspannungsleitungen auf einem Mastgestänge, einem so genannten Hybridsystem, geführt werden. Eine solche Kombination von Gleich- und Wechselstromübertragung in Form von Hybridleitungen gibt es weltweit bisher noch nicht. Ultranet hat deshalb Pilotcharakter.

Mehr Informationen zum Projekt finden sich unter: https://www.transnetbw.de/de/ultranet.

Für interessierte Bürgerinnen und Bürger bietet TransnetBW eine kostenlose Hotline an:
Unter 0800/380470-1 oder per E-Mail unter dialognetzbau@transnetbw.de steht der „DIALOG Netzbau“ des Übertragungsnetzbetreibers für Fragen zur Verfügung.

Quelle Pressemitteilung und Bild: TransnetBW

 

Musik im Video: 

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Advent anno 1502 – Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt Ubstadt

Advent anno 1502 - Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt Ubstadt
Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt Ubstadt

Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt Ubstadt

Es ist schon erstaunlich was die Bauersleut´Ubstadt nun bereits zum siebten Mal in einem kleinen und unscheinbaren Winkel der Gemeinde auf die Beine gestellt haben. Während die großen Mittelaltermärkte stets von der historischen Kulisse jahrhundertealter Innenstädte, barocker Panoramen oder mittelalterlicher Burganlagen profitieren, muss in Ubstadt alles von Grund auf neu erschaffen werden.

In einem ganz gewöhnlichen Hinterhof entsteht durch vieler Hände Arbeit über Tage hinweg ein mittelalterlicher Weiler mit jeder Menge liebevoller Details. Zwei Schenken netzen die Kehlen durstiger Reisender mit heißem Seelentröster, die neu errichtete Krämerei bietet Nippes aus aller Welt feil und heitere Gaukler blasen zur symbolischen Drachenjagd mit der Armbrust. Wir waren mit der Kamera mittendrin.

VIDEO: Advent anno 1502 – Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt Ubstadt

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