Bruchsaler Feuerteufel vor Gericht

Bruchsaler Feuerteufel vor Gericht
Symbolbild

Bereits 1991 starben durch seine Brandstiftung fünf Menschen

Wegen Brandstiftung und versuchten Mordes steht derzeit ein 44-Jähriger Mann aus Bruchsal in Tübingen vor Gericht, so berichtet es heute der SWR auf seiner Internetseite. In einem Teilgeständnis räumte der Angeklagte nun vor dem Landgericht ein, im Frühjahr vergangenen Jahres in seinem Wohnhaus in Reutlingen Feuer gelegt zu haben. Zur Tatzeit soll er stark alkoholisiert gewesen sein – sein Motiv begründete er mit dem Verlust einer bereits in Aussicht gestellten Anstellung. Bei dem Feuer im März 2015 erlitten mehrere Anwohner Rauchgasvergiftungen.

Bei dem Angeklagten handele es sich auch um kein unbeschriebenes Blatt, so der SWR weiter. Bereits 1991 wurde der damals gerade Volljährige wegen Brandstiftung im Kreis Karlsruhe verhaftet – bei dem von Ihm gelegten Feuer kamen insgesamt fünf Menschen ums Leben. Mehreren weiteren Medienberichten nach, legt die zuständige Staatsanwaltschaft dem Mann Brandstiftung in mehreren Fällen und den versuchten Mord in 82 Fällen zur Last.

 

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