Blanco will Logistikzentrum erweitern – Millioneninvestition am Standort Bruchsal

KT080_RGB_BLANCO-plant-Logistik-ErweiterungSpülen- und Armaturenspezialist Blanco will sein Logistikzentrum vergrößern. Das weltweit tätige Unternehmen mit insgesamt 1.250 Beschäftigten plant, nahezu 20 Millionen Euro in einen Erweiterungsbau zu investieren. Der Bauantrag für dieses Projekt wurde vor kurzem beim Bau- und Vermessungsamt der Stadt Bruchsal eingereicht. Der Anbau wird direkt an die bestehende Immobilie anschließen und die Lagerkapazität mehr als verdoppeln. Das 2008 eingeweihte, sich auf einer quadratischen Fläche von knapp 16.000 Quadratmetern erstreckende Gebäude im Bruchsaler Industriegebiet West wurde von Beginn an für mögliche Ausbaustufen konzipiert. Auch die Innengestaltung ist auf höchste Flexibilität ausgerichtet.

Nun wird es Zeit den nächsten Schritt. Fünf Jahre nach der Einweihung des markanten Neubaus mit seiner metallisch schimmernden Fassade sind die Kapazitäten erschöpft. Ein externes Außenlager wurde bereits vor geraumer Zeit als Interimslösung angemietet.

Die Expansion des Logistikzentrums ist die logische Folge der überaus erfolgreichen Geschäftsentwicklung des Premium-Anbieters. „Mit dieser enormen Investition wollen wir gleichzeitig auch die Grundlage für weiteres Wachstum schaffen“, bekräftigt Achim Schreiber, Vorsitzender der Geschäftsführung. Blanco setzt mit der größten Einzelinvestition dieses Jahres auch ein deutliches Signal zugunsten des Standorts Deutschland.

Blanco expandiert am Standort Bruchsal. Der Bauantrag für die Erweiterung des Logistikzentrums ist gestellt, der Spatenstich soll im Frühjahr erfolgen. Das Unternehmen, weltweit einer der führenden Spülen- und Armaturenanbieter, plant, nahezu 20 Millionen Euro in den Anbau zu investieren. Das Projekt soll die Grundlage für weiteres Wachstum schaffen und ist zugleich ein deutliches Signal für den Standort Deutschland. Wolfgang Ohder (rechts im Bild), Abteilungsleiter Baurecht der Stadt Bruchsal, macht sich im Gespräch mit Oliver Längle, Leiter Werksplanung (Bildmitte), und Mathias Rüdele, Leiter Logistikzentrum, vor Ort einen Eindruck vom geplanten Projekt. (pm)

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