Letzte Chance für schnelles Internet in Bretten

Letzte Chance für schnelles Internet in BrettenProjekt „Nordstadt Spätlese“ verschafft letzte Gnadenfrist für die Kernstadt

Eigentlich war die Sache klar. Während in den Ortsteilen genügend Kundschaft für den Ausbau eines modernen Glasfasernetzes zusammen gekommen waren, zeigten in der Kernstadt nur wenige Menschen Interesse an den Produkten der BBV (Breitbandversorgung Rhein-Neckar). So zog das Unternehmen hier bereits im Sommer die Reißleine, da ein wirtschaftlicher Ausbau auf diese Weise kaum machbar war. Doch nun ist scheinbar wieder alles anders: In einer Pressemitteilung kündigte die BBV nun eine zweite Chance für den Ausbau der flotten Faser in der nördlichen Kernstadt aus.

Die Kernstadt-Nord erhält noch eine Chance auf die Glasfaser. Die BBV startet in Abstimmung mit der Stadt Bretten unter dem Motto „Nordstadt Spätlese“ Mitte Oktober eine zeitlich begrenzte Initiative. Das Unternehmen führt dabei am Freitag, 14. Oktober von 16 bis 19 Uhr, und am Samstag, 15. Oktober von 15 bis 19 Uhr im Foyer der Stadtparkhalle, Postweg 52, zwei besondere Veranstaltungen durch. Für interessierte Privat- und Geschäftskunden, die sich an einem der beiden Tage für einen Glasfaseranschluss entscheiden, bietet die BBV besondere Konditionen. Diese können während der Veranstaltungen die gesamte Anschlussgebühr von 900 € sparen. Sie zahlen später nur einmalig 100 €, wenn die BBV den Glasfaserzugang aktiviert.

„Wir wollen die Kernstadt-Nord und alle, die dort bereits Verträge unterschrieben haben, nicht im Stich lassen. Gemeinsam lässt sich das Ziel erreichen, wenn alle bisher Unentschlossenen dieses einmalige Angebot nutzen. Unser besonderer Preisnachlass von 900 € auf die Glasfaser- und Hausanschlusskosten gilt nur für diese beiden Veranstaltungen. Selbstverständlich können natürlich auch Interessierte aus Sprantal, Ruit, Diedelsheim, Rinklingen und Gölshausen davon profitieren und sind ebenfalls herzlich eingeladen“, betonte Wolfgang Ruh, Leiter Vertrieb der BBV Deutschland. „Dies ist die allerletzte Chance für alle, die noch kostengünstig auf den Glasfaserzug aufspringen möchten.“ Er verwies ausdrücklich darauf hin, dass später für erst bei Beginn des Ausbaus abgeschlossene Verträge die Kosten pro Haus bei mindestens 1.000 € einschließlich der einmaligen Aktivierungsgebühr liegen werden.

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