Herrliche Düfte beim Kronauer Backofenfest

Backofen kam an Kapazitätsgrenzen

Überwältigender Besuch des Heimatverein-Backofenfestes

Schon vor dem offiziellen Beginn des Backofenfestes drängten sich viele, vom köstlichen Duft angelockte Besucher in den Forsthof. So blieb es auch bis der auffrischende Wind am späten Nachmittag das Festende ankündigte und das schöne Sommerwetter beendete. Da atmete auch die Heimatvereinsmannschaft um die beiden Josefs (Wittek und Ritschel) und die fleißige, unermüdliche Wirtschaftsausschussvorsitzende Andrea Schwager hörbar auf, denn die alle Erzeugnisse waren verkauft. Der große Holz-Backofen hatte trotz der beiden insgesamt 5,2 Quadratmeter großen Backflächen, seine Kapazitätsgrenzen erreicht. Die Gäste aus nah und fern war voll des Lobes: „So ein tolles Fest in einem so heimeligen Ambiente findet man im weiten Umkreis nur selten“. Diese Worte hörte man immer wieder.

Auch die Qualität der rustikalen und süßen Backerzeugnisse begeisterten

Die Renner waren 570 mit Spargel, Tomaten-Mozzarella, Schinken Salami oder Ananas belegte Fladen. Aber auch die Apfel-, Zimt-, Rhabarber-, Käsekuchen nach Omas Rezepten fanden schnell ihre Liebhaber. Selbiges galt auch für die Linzertorten und die köstlichen Kranzkuchen aus süßem Hefeteig und natürlich das krosse Holzofenbrot. Sechs Bäcker und zwei Helfer hatten sich um die Bestückung der Backflächen gekümmert, während zwei „Feuermacher“ für die richtigen Backtemperaturen sorgten. In der neuen, voll ausgestatteten Küche belegten die Damen des Heimatvereins die Kuchen und Fladen und erledigten den Spüldienst, während das Verkaufspersonal an drei Theken für den Verkauf der Köstlichkeiten erledigten.

Im neuen Vereinsraum des Heimatvereins im Obergeschoss des Forsthauses stellte das Mitglied des HV Rüdiger Dickemann die Exponate seiner Freizeitbeschäftigung vor. Bäume etwas andres nannte er die Ansammlung Bonsaibäume, mit denen er einen „ en miniature“ Wald mit Baumarten verschiedener Kontinente in den rustikalen Raum zauberte. Viele der Festbesucher ließen sich die Ausstellung nicht entgehen.

Redaktion und Fotos: Frieder Scholtes

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